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Was wir prüfen, bevor eine Website online geht

Jede Website, die wir bauen, prüfen wir nach einer festen Liste. Zuerst misst der Computer: auf schmalen Handys, mit größerer Schrift, die Ladezeit. Danach schaut ein Mensch drüber.

Prestido · · 4 Min. Lesezeit

Gezeichnetes Holzkästchen auf einer Werkbank unter einer Kupfer-Lupenlampe, daneben ein Winkel, ein Lineal, eine Wasserwaage und ein feiner Pinsel.
Illustration, mit KI gemacht

Eine Website, die auf einem großen Bildschirm gut aussieht, kann auf dem Handy trotzdem verrutschen. Ein Button ragt über den Rand. Ein Preis bricht mitten im Wort um. Deshalb prüfen wir jede Website nach einer festen Liste. Hier steht genau, was drauf ist.

Womit fängt deine Website an?

Mit einer Website, die wir schon gut kennen. Wir haben eine Bibliothek mit 35 Websites, jede für eine andere Branche. Vom Bäcker und Friseur bis zum Fahrradladen, Maler und Installateur. Alle 35 bestehen die Messungen unten für Handys, größere Schrift und Ladezeit.

Deine Website startet mit einer dieser 35. Dann machen wir sie zu deiner: dein Name, dein Angebot, deine Preise und deine Öffnungszeiten. Danach prüfen wir sie noch einmal komplett nach der Liste unten.

Was misst der Computer?

  • Schmale Handys. Wir sehen uns jede Seite auf einem Bildschirm mit 320 Pixeln Breite an, so schmal wie ein kleines Handy. Dazu bei 375 und 390 Pixeln und auf einem großen Bildschirm.
  • Größere Schrift. Viele stellen die Schrift auf dem Handy größer. Auch dann muss alles passen. Deshalb testen wir auch mit Text auf 125 Prozent.
  • Nichts ist breiter als der Bildschirm. Niemand muss zur Seite wischen, um einen Satz oder einen Preis zu lesen.
  • Buttons, die groß genug sind für einen Daumen, auch auf einem kleinen Handy.
  • Ladezeit. Wir messen sie mit einem Test von Google, in der Einstellung für Handys. Eine Website muss mindestens 95 von 100 Punkten schaffen.
  • Barrierefreiheit und saubere Technik. In derselben Messung peilen wir 100 von 100 an.
  • Lesbar für Vorleseprogramme und KI-Assistenten. Buttons sind echte Buttons, Links echte Links, und jedes Eingabefeld hat einen Namen. So kann ein Vorleseprogramm die Seite lesen. Und auch ein KI-Assistent, der für einen Kunden etwas nachschlägt.
  • Eine klare Hauptüberschrift pro Seite, mit deiner Branche und deinem Ort.
  • Richtige Angaben für Google. Dein Name, deine Adresse, deine Telefonnummer und deine Öffnungszeiten stehen auch in einer Form, die Google direkt lesen kann. Sie kommen aus denselben Angaben wie der Text auf der Seite. Wir prüfen, ob sie vollständig sind.

Klappt Reservieren oder Bestellen?

Können deine Kunden reservieren, einen Termin buchen oder bestellen? Dann gehen wir das komplett durch, Tipp für Tipp, auf einem schmalen Handy. Von der ersten Auswahl bis zur Bestätigung. Rutscht unterwegs etwas unter den Bildschirmrand, passen wir es an.

Was macht ein Mensch?

Messungen sehen nicht alles. Deshalb schaut danach ein Mensch auf deine Website. Stimmen die Angaben? Steht nichts Seltsames drauf? Passt sie zu deinem Geschäft? Erst dann geht sie online, mit unserem Stempel und dem Datum. Mehr dazu in „Von einem Menschen geprüft: unser Stempel“.

Was verspricht diese Prüfung?

Dass deine Website gut funktioniert: auf dem Handy, für alle, und lesbar für Google und KI-Assistenten. Nicht, dass du ganz oben stehst. Das kann niemand versprechen. Warum, steht in „Wie finden Kunden dich bei Google und in KI-Antworten?“.

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Zuerst misst der Computer. Dann schaut ein Mensch drüber.

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